Einladung: Theater am Vormittag – Der Heiratsantrag von Anton Tschechow

20.12.2011

Hier können Sie das Plakat / Handzettel herunterladen.

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zu einem Theatervormittag ein. Das Theaterstück dauert ca. 45 Minuten.

Es spielt die

Neue Bühne BS

Am 16.Januar 2012 um 10.00 Uhr

Im Saal der Begegnungsstätte

In den Rosenäckern 11

Eintritt: frei

Angehörige und Bewohner werden gebeten, möglichst die Hin- und Rückfahrt selbst zu organisieren. Wir stellen aber auch begrenzte Fahrmöglichkeiten für unsere Bewohner bereit. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Heimleitung des Hauses.

 

Der Heiratsantrag

Von Anton Tschechow

Der hypochondrische Gutsbesitzer Lomow erscheint bei seinem Nachbarn Tschubokow, um dessen Tochter einen Heiratsantrag zu machen. Beglückt sagt der künftige Schwiegervater zu und holt seine Tochter.

Doch als Lomow ängstlich und umständlich sein Anliegen vorbringen will, geraten die beiden in Streit über ein Stück Land. Lomow verlässt verärgert das Haus, ohne zur Sache gekommen zu sein.

Als Natalia von ihrem Vater erfährt, worum es gegangen war, fleht sie ihn an, Lomow zurück zu holen. Kurz darauf geraten Lomow und Natalia wiederum in Streit, diesmal darum, wessen Jagdhund der Bessere ist. Dabei erleidet Lomow einen Schwächeanfall. Ist er tot?

Der Vater bringt schließlich den mühsam ins Leben Zurückgerufenen dazu, seine Tochter zu küssen, eilig das Ja-Wort zu geben, bevor der alte Streit mit neuer Energie wieder aufflammt.

Der geplagte Vater kann nur noch „Champagner“ rufen.

 

Es wirken mit

Natalia                                  Petra Freywald

Lomow                                 Alexander Boerger

Tschubokow                        Heinz Salbach

Regie                                    Heidje Rupp

R.-Assistenz                        Oskar Knapheide

Technik                                 Eike Hoebbel

Musik                                    Adam Schütte

                                               Anja Albrecht

                                               Manfred Witmann